Dr. Diggins: Ladies and Gents! Heute gibt’s den ersten Gastbeitrag und zwar von ZIR. Ein Mann der klaren Worte mit dem ich schon den ein oder anderen Baum fällen durfte. Er füttert uns mit dem unschuldigen Romeo und Julia von Peggy March. Ich gebe ab ins Funkhaus …
ZIR: Dieses unbeschreibliche Lebensgefühl, welches die beiden 1967 sicherlich ohne Grenzen geteilt haben müssen, spiegelt sich phantastisch wieder in der fast schon überheblich wirkenden Euphorie dieses Textes wider.
“Wir sehen Blumen blühen an ALLEN Wegen,
Für uns ist diese Welt so WUNDERSCHÖN …”
Tape als MP3
Yours truly

9x
Der Wahnsinn! Zu dem Lied muss man auch nicht viel sagen.
Ja herzlichen Glückwunsch zum Einstand! Schönes Ding.
Fantastische Textzeile:
“Wir haben Eltern die sind nicht dagegen, dass wir uns 7 mal die Woche sehen”
Hier werden schwierige soziale Themen wirklich knallhart thematisiert. :-)
ihr müsst mehr sprudeln friends `n freaks!
ich will lustige musikgeschichten lesen und gute lieder dazu anhören !
Grundsätzlich sind wir sehr positive und unzufriedene Menschen. Unzufrieden in dem Sinne, dass wir genug haben von Trends ohne Lebensgefühle, ohne Inhalte und Hintergründe. Unzufrieden vom textilen, ( ich füge noch “musikalischen” hinzu ) gesichtslosen Einheitsbrei, der sich durch unsere Innenstädte wälzt und der einem als absolutes “MUST HAVE” ins Kleinhirn gepflanzt wird.
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