Ich bin heute nach dem Aufstehen auf eines meiner aktuellen Lieblings-Alben getreten. Ich habe das als Buddha’s Wink mit dem Räucherstab gedeutet, Dir das Ding ans Herz zu legen.
Bei besagten Album handelt es sich um eines der großartigsten Phänomene, mit dem uns die wunderbare Welt der Musik beschenkt: Die Erleuchtung nach dem viermaligen Hören. Du erreichst Sie bei genialen Musikstücken, die Du aus unerfindlichen Gründen beim ersten Hören als leicht abstoßend empfindest. Doch da ist irgendwas, dass Dich das ganze nicht verbannen lässt. Eine dunkle Macht.
Doch nach dem mehrmaligen Hören fällt einem die Genialität dann wie Schuppen von den Augen. Ich hoffe Du hast diese Form der Erleuchtung schon einmal erlebt, denn sie wird Dir bedeutend länger Freude bereiten, als z.B. das simple Ohrwurm-Album, das Du nach ein paar Wochen angeekelt in die Ecke wirfst. Das Album, welches diese Kribbeln zuletzt unter meinem Toupet verursacht hat, ist das Debutalbum von “The Good, the Bad & the Queen”.
Die Macht des Schicksals hat es mir unter den Fuss und Dir damit ans Herz gelegt. Dj Danger Mouse zeigt mal wieder wie grandios man Beats produzieren kann, Damon Albarn singt und andere wichtige Menschen streicheln Instrumente. Die Melodie des Instrumental-Refrains auf dem Tape ist bei lautstarken Konsum so überwältigend, dass man gegen eine Wand laufen möchte. Also Helmchen auf …
Tape als MP3
Yours truly

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